Für Montag, den 13. Oktober 2025 luden der Deutsche Katholische Frauenbund, die Kolpingfamilie und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg zu einem gemeinsamen Infoabend zum Thema „Steuer“ ein.
Als Referenten zu diesem Thema konnten die drei katholischen Verbände an diesem Abend den Steuerberater, Georg Scharf, aus Wildsteig begrüßen.
Die Einkommensteuererklärung – eine oft lästige Pflicht, der man aber gerne nachkommt, wenn am Ende eine schöne Steuererstattung herauskommt.
Für viele stellt sich die Frage, muss ich überhaupt eine Steuererklärung abgeben. Arbeitnehmer sind grundsätzlich von der Pflicht zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung freigestellt. Zur Pflicht wird sie nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Häufig lohnt sich die freiwillige Abgabe jedoch, weil das Finanzamt zu viel gezahlte Steuern zurückerstatten muss. Haben Arbeitnehmer Freibeträge beim Lohnsteuerabzug in Anspruch genommen und wollen zum Beispiel Werbungskosten oder Sonderausgaben steuerlich absetzen. Nur bei Pauschbeträgen für Menschen mit Behinderungen, Hinterbliebene und bei Kinderfreibeträgen sind Arbeitnehmer nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Haben Arbeitnehmer im Laufe des Jahres Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen-, Kranken-, Eltern-, Kurzarbeiter- oder Mutterschaftsgeld bezogen, muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden.
Sind auch Rentner verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben? Rentner sind zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte den jährlichen Grundfreibetrag überschreitet. Im Steuerjahr 2025 liegt der Grundfreibetrag für Alleinstehende bei 12.096 Euro und für Verheiratete oder Personen, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, bei 24.192 Euro.
Bildunterschrift:
Von links nach rechts: Georg Scharf (Steuerberater), Michael Schmatz (Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg) und Dr. Ursula Mosebach (Katholischer Deutscher Frauenbund, Penzberg)
Der Deutsche Katholische Frauenbund, die Kolpingfamilie und Katholische Arbeitnehmer Bewegung Penzberg laden für
Montag, den 13. Oktober 2025, um 19:00 Uhr
im Barbara-Saal des Barbarahauses
(Pfarrzentrum Christkönig, Penzberg,
Bahnhofstr. 35)
zu einem Infoabend zum Thema „Steuer“ ein.
Als Referenten zu diesem Thema dürfen wir an diesem Abend den Steuerberater, Herrn Georg Scharf, aus Wildsteig begrüßen.
Die Einkommensteuererklärung – eine oft lästige Pflicht, der man aber gerne nachkommt, wenn am Ende eine schöne Steuererstattung dabei herauskommt. Für viele stellt sich die Frage, muss ich überhaupt eine Steuererklärung abgeben. Wann macht es Sinn eine Steuererklärung abzugeben?
Müssen auch Rentner eine Steuererklärung abgeben?
Welche Fristen gelten bei der Abgabe der Steuererklärung?
Ausflug nach Mariabrunn in Benediktbeuern am 11. Juli 2025
Liebe KABler und Freunde der Penzberger KAB,
am Freitag, den 11. Juli 2025 besuchen wir Mariabrunn in Benediktbeuern. Wir starten um 14:30 Uhr am Parkplatz bei der ULF-Kirche in Penzberg-Steigenberg. Mit Fahrgemeinschaften steuern wir zuerst Mariabrunn an.
Die Selbstfahrer treffen sich um 14:45 Uhr am Parkplatz des Alpenwarmbades von Benediktbeuern.
Anschließend treffen wir uns um 16:00 Uhr zu Kaffee und Kuchen im Cafe Lugauer (Dorfstraße 38, 83671 Benediktbeuern, Telefon 08857 6927344).
Um telefonische Anmeldung wird, bis spätestens Montag, den 7. Juli 2025, gebeten.
Anmeldung über das Pfarrbüro per
Telefon 08856 9214 0 oder Mail: christkoenig.penzberg@bistum-augsburg.de
Michael Schmatz Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg Sindelsdorfer Straße 7 82377 Penzberg Telefon (08856) 800907 Handy (0177) 2416429 Email: michael.schmatz@t-online.de
Einladung zum Kreuzweg und zur Messe für die verstorbenen Mitglieder am Mittwoch, den 26. März 2025 in der Pfarrei Christkönig, Kirche U.L.F. von Wladimir (Penzberg-Steigenberg)
Liebe Mitglieder und Freunde der KAB Penzberg,
wir laden für
Mittwoch, den 26. März 2025, um 17:15 Uhr Ort: Pfarrei Christkönig, Kirche U.L.F. von Wladimir (Penzberg-Steigenberg)
zum Beten des Kreuzwegs ein.
Anschließend gedenken wir um 18:00 Uhr in einem Gottesdienst unserer verstorbenen Mitglieder.
Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte bei mir, am besten zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr.
Am Sonntag, den 16.02.2025 fand die Jahreshauptversammlung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg statt.
Unter anderem wurde das Leitungsteam bei Kaffee und Kuchen neugewählt.
Auf dem Foto von links nach rechts: Pfarrer und Präses Bernhard Holz, Anne-Marie Vlasic, Reinhard Grüner (Kassier), Brigitte Fischer (Schriftführerin), Renate Reiser-Wilke und Michael Schmatz (Vorsitzender des Leitungsteams)
Ein leckerer Kuchen, gebacken von der Ehefrau von Michael Schmatz, Monika Schmatz.
Der Vorsitzende des Leitungsteams, Michael Schmatz, sprach sich bei der Jahreshauptversammlung der KAB Penzberg unter anderem für eine gesetzliche Rentenversicherung für alle aus. Künftig sollen in die gesetzliche Rentenversicherung neben Arbeitnehmern auch Beamte und Selbstständige sowie Abgeordnete des Bundestages und der Landtage einzahlen.
Weiter schlug Schmatz eine Bürgerversicherung in der Kranken- und Pflegeversicherung vor. „Es soll in Zukunft, wie in Österreich“, so Schmatz, „nur noch eine Versicherung geben.“ Was bedeutet, dass es nicht mehr sein kann, dass die einen gesetzlich und anderen privat krankenversichert sind. Es muss ein Ende haben, dass gesetzlich versicherte länger als auf einen Arzttermin warten müssen, als privat versicherte.
„Außerdem muss die Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung“, so Schmatz, „ausgebaut werden“. Dazu muss die Beitragsbemessungsgrenze auf die der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung erhöht werden. Mit einer Pflegeteilversicherung können die Kosten nicht mehr getragen werden.
im Pfarrsaal Steigenberg (Kirche: Unserer Lieben Frau von Wladimir)
Tagesordnung:
Begrüßung und Totengedenken
Tätigkeitsberichte der Vorstandschaft (des Vorsitzenden und Kassiers)
Bericht der Revisoren
Aussprache zu den Berichten
Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft
Neuwahlen (Bildung eines Wahlausschusses, Wahl des Vorsitzenden und der Stellvertreter, Benennung des Präses, Wahl von Kassier und Stellvertreter, Wahl der Beisitzer und Revisoren, Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für den Kreisverbandstag)
Kurzvortrag des Vorsitzenden zu einem aktuellen Thema
Anträge, Wünsche, Verschiedenes
Wir beginnen die Jahreshauptversammlung mit Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte bei mir, am besten zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmatz Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg
Am Donnerstag, den 28. November 2024 veranstalteten der Katholische Deutsche Frauenbund, die Kolpingfamilie und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg einen gemeinsamen Infoabend zum Thema „Betreuungsverfügung-Patientenverfügung-Vorsorgevollmacht“ mit der Notarin, Elisabeth Lommer, aus Weilheim im Barbara-Saal der Pfarrei Christkönig.
Ein schwerer Unfall, ein Organversagen bei einer lebensgefährlichen Erkrankung – schnell kann eine Situation entstehen, in der man sich nicht mehr verständlich machen kann. Erwachsene Menschen sind meist gewohnt Entscheidungen im Leben selbst zu treffen. Jeder Volljährige kann mit einer Patientenverfügung dafür sorgen, dass dies für gesundheitliche Fragen auch so bleibt. Eng verbunden mit der Patientenverfügung sind die Themen „Vorsorgevollmacht“ und „Betreuungsverfügung“. Schon „in guten Tagen“ kann jeder durch eine Betreuungsverfügung vorsorglich Anordnungen treffen.
„Die Patientenverfügung ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und Verantwortung“, so der Vorsitzende des Leitungsteams der KAB Penzberg, Michael Schmatz. Sie gibt uns die Möglichkeit, in Würde über medizinische Maßnahmen zu entscheiden, auch wenn wir selbst nicht mehr in der Lage sein sollten, unseren Willen zu äußern. „Diese Vorsorge stärkt nicht nur unsere persönliche Autonomie“, so Schmatz, „sondern entlastet auch die Angehörigen und medizinisches Fachpersonal in schwierigen Situationen.“ Es betrifft nicht nur ältere Menschen. Auch jüngere können betroffen sein, beispielsweise nach einem Motorradunfall.
Auf dem Foto von links nach rechts: Michael Schmatz (Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg), Elisabeth Lommer (Notarin) und Prof. Dr. Ursula Mosebach (Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes in Penzberg)