Einladung zur Adventsfeier

Liebe Mitglieder und Freunde der KAB Penzberg,

zu unserer

Adventsfeier

am Samstag, den 9. Dezember 2017, um 19:00 Uhr

im Pfarrsaal Steigenberg(U.L.F-Kirche)

laden wir Sie herzlich ein.

In einer besinnlichen Adventsandacht mit stimmungsvoller musikalischer Umrahmung durch die „Johannisberger Stub’nmusi“ wollen wir uns auf das Weihnachtsfest einstimmen lassen.

Anschließend gemütliches Beisammensein.

Wir freuen uns schon sehr auf diesen Abend mit Ihnen, zu dem Sie gerne auch Familienangehörige oder Freunde mitbringen können.

Wenn Sie keine Fahrmöglichkeit haben, holen wir Sie gerne von zu Hause ab und bringen Sie auch wieder heim. Rufen Sie einfach bei mir an, Telefon 08856-800909, am besten zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.

Ihnen allen wünschen wir eine frohe, besinnliche Adventszeit!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Schmatz

Kleines Jubiläum: Fünfter gemeinsamer Infoabend von Kolpingfamilie und KAB Penzberg

Die Kolpingfamilie und Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) veranstalteten zusammen den fünften gemeinsamen Infoabend seit 2013. Sie feierten ein kleines Jubiläum. Der Vortragsabend stand diesmal unter dem Motto „Betreuungsverfügung-Patientenverfügung-Vorsorgevollmacht“. Als Referenten konnten die Veranstalter Ignaz Dreyer von der Caritas in Penzberg begrüßen. 30 interessierte Bürger kamen in den Barbara-Saal im Pfarrzentrum Christkönig.

„Ein schwerer Unfall, ein Organversagen bei einer lebensgefährlichen Erkrankung – schnell kann eine Situation entstehen“, so der Vorsitzende des Leitungsteams der KAB Penzberg, Michael Schmatz, „in der man sich nicht mehr verständlich machen kann.“ Erwachsene Menschen sind meist gewohnt Entscheidungen im Leben selbst zu treffen. Jeder Volljährige kann mit einer Patientenverfügung dafür sorgen, dass dies für gesundheitliche Fragen auch so bleibt. „Dabei geht es um Situationen“, so Schmatz, „die wir uns heute nur schwer vorstellen können: Wenn unsere geistigen Fähigkeiten einmal – auch nur vorübergehend – eingeschränkt sind oder völlig verloren gegangen sein sollen.“ Das Thema „Patientenverfügung“ wird zu oft verdrängt, weil man sich nicht gerne mit Krankheit oder Tod beschäftigt. Zur Frage, wie der Patient zu lebensverlängernden Maßnahmen und dem Risiko von Dauerschädigungen stehen würde, liegen dann oft keine Hinweise des Betroffenen vor. Da weder Ärzte, noch Bevollmächtigte oder Angehörige dann allein entscheiden dürfen, muss der Fall oft einem Betreuungsrichter vorgelegt werden.

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Ignaz Dreyer informierte die Besucher.

Der wissenschaftliche und technische Fortschritt macht es möglich, dass wir heute schwerstkranken Menschen helfen können. Während diese Perspektive für viele Menschen Hoffnung und Chance bietet, haben andere Angst vor einer Leidens- und Sterbensverlängerung durch die Apparatemedizin. Jeder Mensch hat das Recht für zu entscheiden, ob und welche medizinischen Maßnahmen für ihn ergriffen werden.

Ignaz Dreyer informierte die interessierten Bürger unter anderem darüber, wie eine Patientenverfügung wirkt und was mit einer Patientenverfügung festgelegt werden kann.

„Mit der Hilfe der Patientenverfügung kann jeder im Voraus schriftlich festlegen“, so Ignaz Dreyer, „ob und wie er in bestimmten Situationen ärztlich behandelt werden möchte.“ Zudem kann es sinnvoll sein, auch persönliche Wertvorstellungen, Einstellungen zum eigenen Leben und Sterben und religiöse Anschauungen als Ergänzung und Auslegungshilfe in der Patientenverfügung zu schildern. Mit der Patientenverfügung kann jeder von uns Einfluss auf eine spätere ärztliche Behandlung nehmen und damit sein Selbstbestimmungsrecht wahren, auch wenn man zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar und nicht mehr einwilligungsfähig ist. Die Patientenverfügung richtet sich in erster an die Ärztin oder den Arzt und an das Behandlungsteam. Sie kann sich zusätzlich an eine bevollmächtigte oder gesetzliche Vertreterin oder einen bevollmächtigten oder gesetzlichen Vertreter richten und Anweisungen oder Bitten zur Auslegung und Durchsetzung der Patientenverfügung enthalten. „Das Verfassen einer Patientenverfügung ist eine sehr persönliche Geschichte“, so Ignaz Dreyer, „dafür sollte man sich Zeit nehmen.“

Mit der Patientenverfügung sollten sich nicht nur ältere Menschen befassen. Auch junge Menschen können davon schnell betroffen sein. Denken wir daran, dass jemand bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird und anschließend im Koma liegt. Eine einmal ausgefüllte Patientenverfügung kann immer wieder vernichtet und neu verfasst werden. Ignaz Dreyer riet den Anwesenden sich bezüglich medizinischer Fragen von seinem behandelnden Arzt beraten zu lassen. „Das muss nicht zwingend der Hausarzt sein“, stellte Ignaz Dreyer fest. Die Patientenverfügung kann bei der Bundesnotarkammer für eine geringe Gebühr hinterlegt werden. Sie kann aber auch zu Hause oder in der Brieftasche aufbewahrt werden.

Eng verbunden mit der Patientenverfügung sind die Themen „Vorsorgevollmacht“ und „Betreuungsverfügung“. Allerdings ist bei der Vorsorgevollmacht zu beachten, dass die einfache Form von Banken nicht akzeptiert wird. Wie diese Form der Vorsorgevollmacht aussehen muss, wissen die Mitarbeiter einer Bank. Schon „in guten Tagen“ kann jeder durch eine Betreuungsverfügung vorsorglich Anordnungen für einen späteren Betreuungsfall treffen.

Bild & Text: Michael Schmatz

 

Mit den Glück-Auf-Indianern unterwegs

Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligte sich die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg auch in diesem Jahr am Ferienprogramm der Stadt Penzberg. Der Erlebnisnachmittag, der in diesem Jahr am 7. September stattfand, stand unter dem Thema „Die Glück-Auf-Indianer“. 16 Kinder aufgeteilt in drei Gruppen, im Alter zwischen sechs und neun Jahren, nahmen in diesem Jahr teil. An insgesamt sechs Stationen mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit beweisen. Auf dem Programm stand unter anderem ein Hufeisenwerfen, das Erraten von Tierspuren und Tipiklettern.  Indianer sind gute Fährtenleser und Naturbeobachter. Im Anschluss trafen sich die Dorfältesten (Eltern der Kinder) noch zu einem gemütlichen Beisammensein auf der Rückseite der Christkönigkirche.

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Die Kinder hatten an diesem Nachmittag ihren Spaß.

 

Text: Michael Schmatz

Ausflug am 8. Juli 2017 nach Habach

Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg unternahm am 8. Juli 2017 einen Ausflug nach Habach. Auf dem Programm stand eine Führung in der St. Ulrich-Kirche durch Dr. Josef Freisl.

Die Kirche wurde durch Graf Norbert von Hohenwart, einem Augsburger Domherr im 11. Jahrhundert als Chorherrenstift gegründet. Später wurde Graf von Hohenwart Bischof von Chur. Am 23. April 1330 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer an Habach wie auch an weitere 16 oberbayerische Klöster und Stifte das Hofmarksrecht. Ab 1560 hatten die bayerischen Herzöge das Recht, die Pröpste von Habach zu ernennen. 1663 wurde der Bau der neuen Ulrichskirche in Angriff genommen. und 1668 durch den Augsburger Weihbischof Kaspar Zeiler feierlich eingeweiht.

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Am 17. Juli 1704 wurden der Westteil der Kirche, die Sakristei und der Kirchturm ein Raub der Flammen. Das Stift und die Hofmark wurden am 6. August 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Die Stiftskirche wurde Pfarrkirche.

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Nach der Führung durch die St. Ulrichs-Kirche kehrten die Teilnehmer im Eichbach-Stüberl in Habach zu Kaffee und Kuchen sowie zur Brotzeit ein.

Bild & Text: Michael Schmatz

Maiandacht in der Hub-Kapelle am 5. Mai 2017

Am Freitag, den 5. Mai 2017, um 19:00 Uhr fand in der Hub-Kapelle die Maiandacht der KAB Penzberg statt.

Musikalisch gestaltet wurde die Maiandacht von der Johannisberger Stubenmusik und Stefan Horn an der Orgel.

Anschließend trafen sich die Besucher der Maiandacht in den Badstuben im Penzberger Wellenbad zu einem gemütlichen Beisammensein.

Bild & Text: Michael Schmatz