
Schöne neue Welt!?


Liebe KABler und Freunde der Penzberger KAB,
am Freitag, den 16. Juni 2023 besuchen wir Rieden und Obersiffelhofen bei Antdorf. Wir starten um 14:45 Uhr am Parkplatz hinter der Christkönigskirche. Mit Fahrgemeinschaften steuern wir unser Ziel an.
Um 15:00 Uhr beginnen wir mit dem Besuch von Lisa’s Hofladen (Adresse: Rieden 4, 82387 Antdorf, Telefon 08856-3722) beginnen wir mit Kaffee und Kuchen.
Nach diesem Aufenthalt besuchen wir gegen 16:30 Uhr die Leonhardskapelle in Obersiffelhofen, die einen Kilometer von Lisa’s Hofladen entfernt sind. Es gibt zwischen dem Hofladen und der Kapelle einen Fußweg. Der Weg ist auch mit dem Auto befahrbar.
Um telefonische Anmeldung wird, bis spätestens 14. Juni 2023, gebeten.
Gerne holen wir Euch auf Wunsch auch zu Hause ab.
Ich bin täglich zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr telefonisch erreichbar (Telefon 08856-800909).
Ich freue mich auf Euer Kommen.
Liebe Grüße
Michael Schmatz, Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg
Unter dem Motto „Wer ist Maria für mich?“ stand in diesem Jahr die Maiandacht der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg, die am 12.05.2023 in der Hubkapelle stattfand.
Musikalisch gestaltet wurde die Maiandacht von der Johannisberger Stubenmusik.



Vielen ist Maria seit frühesten Kindertagen vertraut. Sie begegnet uns nur in Kirchen, sondern auch auf Straßen und Plätzen und an den Häusern. Sie ist für uns Christen eine bedeutende Person. Wir kennen die Lieder zu ihrer Ehre, die verschiedenen Darstellungen auf Bildern und Figuren.
Michael Schmatz
Am Freitag, den 12. Mai 2023, um 19:00 Uhr findet in der Hubkapelle die Maiandacht der KAB-Penzberg statt.
Musikalisch gestaltet wird diese Maiandacht von der Johannisberger Stubenmusik.
Anschließend treffen sich die Besucher der Maiandacht im Restaurant „Shiva“ (Wölflstraße 12, 82377 Penzberg).
Erstmals wieder nach der dreijährigen coronabedingten Pause:
Am 3. Dezember 2022 fand im Christkönigsraum des Johannishauses in Penzberg die Adventsfeier der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg statt.
Hoffnungslosigkeit zerstört das Lebens. Sie zersetzt von innen, erdrückt von außen. Sie nimmt Worten ihre Bedeutung, Handlungen ihren Sinn.
Unsere Hoffnung muss Phantasie bekommen, die diese kranke Welt neu entwerfen kann, die das ausmalen, ausdenken, ausdeuten, ausbreiten kann, von dem wir jetzt nur träumen können: den neuen Himmel und die neue Erde. Unsere Hoffnung muss Hände bekommen, die Hand anlegen an der Welt.
Musikalisch gestaltet wurde die Feier von der Johannisberger Stubenmusi.
Außerdem wurden langjährige Mitglieder geehrt.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg am Ferienprogramm der Stadt Penzberg.
Der Erlebnisnachmittag, der in diesem Jahr am 8. September stattfand, stand unter dem Thema „Die Glück-Auf-Indianer“. 16 Kinder aufgeteilt in drei Gruppen, im Alter zwischen sechs und neun Jahren, nahmen in diesem Jahr teil.
An insgesamt sieben Stationen mussten die Kinder ihre Geschicklichkeit beweisen. Auf dem Programm stand unter anderem ein Hufeisenwerfen, das Erraten von Tierspuren und Tipiklettern. Indianer sind gute Fährtenleser und Naturbeobachter.
Im Anschluss trafen sich die Dorfältesten (Eltern der Kinder) noch zu einem gemütlichen Beisammensein auf der Rückseite der Christkönigkirche.

Die Kinder hatten auch in diesem Jahr ihren Spaß.
Foto & Text: Michael Schmatz
Liebe Mitglieder und Freunde der KAB Penzberg,
am Freitag, den 27. Mai 2022, um 19:00 Uhr findet in der Kirche Unserer Lieben Frau von Wladimir die Maiandacht der KAB-Penzberg statt.
Musikalisch gestaltet wird diese Maiandacht von der Johannisberger Stubenmusik.
Penzberg, den 17. April 2022
Liebe Mitglieder,
wir laden Sie herzlich ein zu unserer
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
am Sonntag, den 1. Mai 2022, um 15:00 Uhr
im Pfarrsaal Steigenberg (Kirche: Unserer Lieben Frau von Wladimir)
Tagesordnung:
Wir beginnen die Jahreshauptversammlung mit Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte bei mir, am besten zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmatz
Vorsitzender des Leitungsteams der KAB Penzberg
Auszug aus einer Pressemitteilung vom 26.03.2022:
Die Delegierten des Bundesausschusses der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) forderten bei ihrer jüngsten Versammlung die Sozialversicherungspflicht ab dem ersten verdienten Euro. Die 450-Euro-Minijobs müssen weg. Sie sind nicht mehr zeitgemäß.
Erwerbsarbeit und soziale Sicherheit sind untrennbar. Die Delegierten forderten im jüngsten Bundesausschuss die Bundesregierung auf, die geringfügige Beschäftigung so zu reformieren, dass die Mini-Jobs ab dem ersten verdienten Euro „voll sozialversicherungspflichtig“ sind.
Auf Antrag des KAB-Diözesanverbandes Augsburg, gestellt durch den Kreisvorsitzenden der KAB Ammer-Lech und dem Vorsitzenden des Leitungsteams der KAB Penzberg, Michael Schmatz, am 5. Februar 2022, stimmten die Delegierten einer Reform der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse zu. So soll nach Meinung der KAB „die Beitragspflicht zuerst vollständig zu Lasten des Arbeitsgebers gehen und wird dann bis zur Schwelle von derzeit 1.300 Euro (ab Oktober 2022: 1.600 Euro) so abgeschmolzen, dass sie danach wie in den Normalarbeitsverhältnissen paritätisch aufgeteilt wird“.
Schon heute müssten Arbeitgeber den Großteil der Abgaben für 450-Euro-Minijobs tragen. Dazu gehören pauschale Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung, zur gesetzlichen Unfallversicherung, Umlagen und Steuern. Die betroffenen 450-Euro-Minijobber zahlen in der Regel nur Rentenversicherungsbeiträge, die der Arbeitgeber zusammen mit seinen Abgaben an die Minijob-Zentrale abführt.
Michael Schmatz: „In geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind in der Regel Frauen angestellt. In Kombination mit dem Ehegattensplitting führen diese Mini-Jobs zu einer Armuts- und Teilzeitfalle für Frauen.“
Zudem erhalten drei von vier Minijobberinnen und Minijobber lediglich einen Stundenlohn von unter 12 Euro. Zudem werden Arbeits- und Sozialrechte im Bereich der Mini-Jobs permanent beschnitten. Viele Arbeitgeber verweigern den Minijobbern verbotenerweise die Lohnfortzahlung bei Krankheit oder den bezahlten Urlaub mit der Begründung, sie wären keine Fachkräfte.
Nachteile haben die Minijobber auch bei Kurzarbeit, weil sie in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung nicht versicherungspflichtig sind, haben sie während der Corona-Pandemie kein Kurzarbeitergeld erhalten.
„Mit der anstehenden Erhöhung der Minijob-Grenze auf 520 Euro ab dem 1. Oktober 2022 werde dieser Niedriglohnbereich ausgeweitet“, befürchtet Michael Schmatz, der als Sozialversicherungsfachwirt tätig ist.
Einer aktuellen Studie zufolge verdrängen Minijobs schon heute allein in kleinen Betrieben bis zu 500.000 reguläre, sozialversicherungspflichtige Stellen. „Das muss ein Ende haben“, so Schmatz.
„Ich fordere die „Ampel“-Koalition in Berlin auf“, so Schmatz, „die Minijobs sofort zu streichen und nicht die Entgeltgrenze von 450 auf 520 Euro im Monat ab 1. Oktober 2022 zu erhöhen.“
Das „Gelbe Blatt“ (Rundschau-Verlag, Penzberg) berichtete am Samstag, den 26.03.2022 über unsere gemeinsame Aktion (Frauenbund/KAB) am 12.03.2022 auf dem Stadtplatz zum „Equal Pay Day“ (07.03.2022).
