
Quelle: Penzberger Merkur vom 1. Oktober 2018

Quelle: Penzberger Merkur vom 1. Oktober 2018
Am vergangenen Sonntag feierte die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg ihr 120-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der Christkönigkirche. Die Festpredigt hielt der frühere KAB-Diözesanpräses und Diakon, Erwin Helmer aus Weilheim. Die Festversammlung mit den geladenen Gästen fand nach dem Gottesdienst im Barbara-Saal des Pfarrzentrums statt.



In seiner Festpredigt ging Erwin Helmer auf das Problem der Leiharbeit ein. Die Leiharbeitnehmer sind die neuen Tagelöhner von heute. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die Leiharbeit einzuschränken.
Bei der Festversammlung im Barbara-Saal konnte der Vorsitzende des Leitungsteams der KAB Penzberg, Michael Schmatz, neben der Ersten Bürgermeisterin der Stadt Penzberg, Elke Zehetner, auch den stellvertretenden Landrat des Landkreises Weilheim-Schongau, Karl-Heinz Grehl, sowie Mitglieder der Stadtratsfraktionen begrüßen. Besonders freute Schmatz, dass von der Diözesanleitung aus Augsburg neben der Vorsitzenden Karin Welsch und dem Vorsitzenden Lothar Roser auch der neue KAB-Diözesanpräses und Diakon, Georg Steinmetz, erstmals nach Penzberg gekommen ist.

Mit dem Banner kamen Vertreter der KAB aus Altenstadt, Dießen am Ammersee und Weilheim und der Kolpingfamilie Penzberg.
In seiner Festansprache berichtete der Vorsitzende des Leitungsteams, Michael Schmatz, wie es zur Gründung des Katholischen Arbeitervereins 1898 in Penzberg kam. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts befand sich die Arbeiterschaft im Aufbruch und durch das Sozialwort „Rerum Novarum“ (über die Arbeiterfrage) von Papst Leo XIII. im Jahr 1891 ermutigt, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.



In einem geschichtlichen Rückblick ging der frühere Vorsitzende, Reinhard Brux, auf die Gründung ein. Am 20. August 1898 wurde der Katholische Arbeiterverein von 85 Gründungsmitgliedern in der Gaststätte „Staltacher Hof“ in der Bergarbeiterkolonie gegründet. Damals wohnten rund 4.000 Menschen in Penzberg. Der Verein hatte sich die Unterstützung seiner durch Krankheit in Not geratenen Mitglieder zur Hauptaufgabe gemacht. „Wer als Mitglied krank gewesen war“, so Brux, „erhielt pro Woche drei Mark an Unterstützung durch den Katholischen Arbeiterverein.“ Eine staatliche Geldleistung bei Krankheit, wie heute ein gesetzliches Krankengeld, gab es damals noch nicht. Mit Theateraufführungen konnte das zur Unterstützung benötigte Geld aufgebracht werden.

Heute ist die Zahlung von Krankengeld selbstverständlich. Die KAB beschäftigen andere Themen. „Wir setzen uns für den arbeitsfreien Sonntag ein“, so Michael Schmatz. Der Sonntag ist kein Tag wie jeder andere. „Es genügt, wenn die Einzelhandelsgeschäfte“, so der Vorsitzende der Leitungsteams, „von Montag bis Samstag geöffnet haben. Es verhungert niemand, wenn ein Lebensmittelgeschäft am Sonntag nicht geöffnet hat.“


Der Vorsitzende des Leitungsteams, Michael Schmatz, ging in seiner Ansprache auf das Thema „Rente“ ein. Ältere Frauen erhalten künftig einen halben Rentenpunkt mehr pro Kind. Frauen, die ein Kind vor dem 1. Januar 1992 geboren haben, erhalten dann zweieinhalb Kindererziehungsjahre bei ihrer Rente angerechnet. Für Kinder, die nach dem 31. Dezember 1991 geboren wurden, gibt es drei Kindererziehungsjahre. „Das geht war nicht“, so Schmatz. „Jedes Kind, egal wann es geboren wurde, muss der Gesellschaft gleich viel wert sein.“ Der Gesetzgeber muss hier dringend nachbessern. Ältere Mütter dürfen hier nicht länger benachteiligt werden. „Da muss schnell etwas passieren, weil viele Mütter, die da betroffen sind, oft schon über 70 und 80 Jahre alt sind.“
Die KAB Penzberg wünscht sich aber auch, dass für das Penzberger Seniorenzentrum sehr bald schon eine tragbare Lösung gefunden wird, mit der die Bewohner und Mitarbeiter sehr gut leben können. „Jahrlange gerichtliche Auseinandersetzungen führen“, so Schmatz, „zu keinem guten Ergebnis für alle Beteiligten.“
Michael Schmatz

Quelle: Penzberger Merkur vom 27. September 2018
Einladung
Am Sonntag, den 30. September 2018,
feiert die KAB Penzberg
ihr 120-jähriges Jubiläum.
Wir freuen uns und laden Sie zum Mitfeiern ein.
Festgottesdienst um 10.30 Uhrin der Christkönigskirche (Bahnhofstraße 35)
Predigt: Erwin Helmer (KAB-Diözesanpräses a. D.), Weilheim
Anschließend Festveranstaltung
im Barbarasaal des Pfarrzentrums Christkönig
mit musikalischer Umrahmung
Mittagessen
Grußworte
Rückblick auf 120 Jahre KAB Penzberg von Reinhard Brux
Die Gäste werden gebeten, ihre Banner mitzubringen.
Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Penzberg hatte am 4. März 2018 zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Der Vorsitzende des Leitungsteams, Michael Schmatz, sprach in seinem Rechenschaftsbericht die Sonntagsöffnungen von Geschäften an. „Der Mensch ist mehr als Konsument und Arbeitnehmer“, so Michael Schmatz, „deshalb braucht es den Sonntag als Tag des Herrn, als der Tag der Familie, der Gemeinschaft, der Feste und Feiern.“ Der Vernichtungswettbewerb der Einzelhandelskonzerne darf nicht durch rechtswidrige Sonntagsöffnungen auf Kosten der Beschäftigten ausgetragen werden. „Wir, von der KAB sorgen zusammen mit den Gewerkschaften dafür“, so Schmatz, „dass die Beschäftigten im Handel vor Sonntagsarbeit geschützt werden.“

Die Weilheimer KAB-Referentin, Petra Reiter, berichtete den Mitgliedern über den Leitantrag, der beim letztjährigen Diözesantag in Augsburg verabschiedet wurde. Unsere Gesellschaft ist gegenwärtig in einer enormen Umbruchsituation: jahrzehntelang sichere Tragbalken kommen ins Wanken oder sind bereits nicht mehr tragfähig. Das beginnt bereits bei den sozialen Sicherungssystemen oder in der Erwerbsarbeit. Sogar die unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit haben sich mittlerweile meilenweit voneinander entfernt. Es kommt daher stärker auf jeden Einzelnen und jede Einzelne an, eine Entscheidung über den Weg in die Zukunft zu treffen.
Bild & Text: Michael Schmatz
Augsburg, 22. Januar 2018
Mit einem Reinerlös von 650 Euro und mehr als 260 Besuchern war der Secondhand-Faschingsmarkt der aktion hoffnung in Penzberg ein voller Erfolg. Der Betrag kommt der Schulausbildung im Libanon zugute. Tolle Kostüme, funkelnde Glitzermode und besondere Einzelstücke ließen die Herzen der Besucher des Secondhand-Faschingsmarktes, den die aktion hoffnung zum dritten Mal in Penzberg veranstaltete, höher schlagen. Auf über 100 Quadratmetern präsentierte die Hilfsorganisation Faschingskleidung und Zubehör aus einem großen Fundus. „Unsere Kunden schätzen die große Auswahl, die es sonst nirgendwo gibt. Mit jedem verkauften Kleidungsstücke machen wir aus der Kleiderspende eine Geldspende und unterstützen so Menschen, die unsere Hilfe notwendig haben“, erklärt Gregor Uhl, Geschäftsführer der aktion hoffnung das Konzept der Märkte. „Ganz besonders danken wir den Verantwortlichen der Pfarrei Christkönig und KAB Penzberg, die mit uns den Faschingsmarkt organisiert und durchgeführt haben“, so Uhl weiter. Erlös für Schulausbildung im Libanon Der Reinerlös des Faschingsmarktes kommt der schulischen Ausbildung von mehr als 1.200 syrischen Flüchtlingskindern in der Bekaa-Ebene im Libanon zugute. Die Flüchtlingsfamilien leiden unter den schlechten Bedingungen in den Flüchtlingslagern. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser, sie haben keine Arbeit und kein Einkommen. Dieser Mangel wirkt sich besonders auf ihre Kinder aus, sie können nicht zur Schule gehen und kaum mit gesunden Nahrungsmitteln versorgt werden. „Die Schulzentren des Jesuiten Flüchtlingsdienstes (JRS) leisten einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung und Versorgung der jungen Menschen; sie lernen dort Englisch, Mathematik und Französisch und werden auf den normalen Schulbetrieb im Libanon vorbereitet. Neben dem Unterricht können sie an Freizeitangeboten teilnehmen und bekommen täglich eine warme Mahlzeit“, erläutert Uhl.
Wer für das Projekt spenden will, findet weitere Informationen online unter http://www.aktion-hoffnung.de/spenden Weitere Informationen bei der aktion hoffnung unter 0821/3166-3621 oder karin.stippler@aktion-hoffnung.de

aktion hoffnung – Hilfe für die Mission GmbH Die „aktion hoffnung – Hilfe für die Mission GmbH“ ist eine kirchliche Hilfsorganisation des Bistums Augsburg und des katholischen Hilfswerkes missio in München. Sie unterstützt seit mehr als 30 Jahren Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa durch finanzielle Hilfen, direkte Hilfsgütertransporte und den fairen Handel. Im Jahr 2016 hat die aktion hoffnung mit 328.000 Euro aus Verkaufserlösen, Spenden und Drittmitteln Entwicklungsprojekte in 27 Ländern unterstützt. Außerdem wurden dringend benötigte Hilfsgüter im Wert von 96.500 Euro direkt an Projektpartner weltweit versendet. Zur Finanzierung ihrer Arbeit sammelt die aktion hoffnung modische Secondhand-Kleidung und vermarktet diese im Großhandel nach den im Dachverband FairWertung e.V. aufgestellten entwicklungspolitisch und ökologisch sinnvollen Kriterien. Einen kleinen Teil der Kleidung verkauft die aktion hoffnung im Einzelhandel unter dem eigenen VINTY’S-Mode- und FairTrade-Label. In den letzten Jahren wurde die aktion hoffnung mehrfach öffentlich in den Bereichen ehrenamtliches Engagement und ökologischer Umgang mit Secondhand-Kleidung ausgezeichnet. Weitere Informationen über die aktion hoffnung im Internet unter http://www.aktion-hoffnung.de.
Bild & Text: Aktion Hoffnung
Penzberg, den 15. Mai 2018
Jahresprogramm 2018 der KAB Penzberg
Sonntag, den 30. September 2018, 10:30 Uhr
120-jähriges Jubiläum der KAB Penzberg
Veranstaltungsort: Christkönigkirche
anschließend Feier im Barbara-Saal
Sonntag, den 11. November 2018, 10:30 Uhr
Brasilientag und Solidaritätsessen
Veranstaltungsort: Christkönigkirche
anschließend Treffen im Barbara-Saal
Samstag, den 8. Dezember 2018, 19:00 Uhr
Adventsfeier der KAB Penzberg mit der Johannisberger Stubnmusi
Veranstaltungsort: Pfarrsaal Steigenberg
Außerdem ist für Herbst 2018 (das genaue Datum wird noch bekanntgegeben) ein Themenabend vorgesehen (zusammen wieder mit der Kolpingfamilie Penzberg). Das Thema wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Adventsfeier 2017 der KAB Penzberg stand diesmal unter dem Thema „Gerechtigkeit“. Das Thema begleitete die KAB schon das ganze Jahr 2017. Wie zeigt sich Gerechtigkeit in unserem Alltag? Wie Gottes Gerechtigkeit aussieht, können wir an seinem Heilswirken in Christus ablesen und für unser Leben erfahren: Gott geht die Wege unseres Lebens mit uns, er wird Mensch in einer Frau und erlebt am eigenen Leib die Ungerechtigkeiten des Lebens (Flucht, Vertreibung, Ausgeliefertsein an die Willkür des Kaisers, Verspottung, hin bis zum Tod am Kreuz).
Die Texte der Adventssonntage geben uns Anhaltspunkte und Hoffnungszeichen, um der Gerechtigkeit Gottes auf die Spur zu kommen, die uns Leben in Fülle schenken will und zwar unabhängig von Verdiensten und Ansehen der Person.
Die KAB macht sich stark für ein menschenwürdiges Leben gerade im Bereich der Arbeitswelt, wo dieses immer mehr ausgehöhlt und in Frage gestellt wird. Schauen wir dazu nur die verkaufsoffenen Sonntage gerade in der Vorweihnachtszeit an oder die Schichtdienstarbeit, die sicherstellen soll, dass Menschen ausgenutzt werden – und somit erst recht die Menschen, die mit diesen Maschinen arbeiten.

Musikalisch begleitet wurde die Adventsfeier von der Johannisberger Stubnmusi. Bei der jährlichen Adventsfeier der KAB Penzberg werden auch immer langjährige Mitglieder geehrt. Diesmal erhielt Erich Sczepanski eine Ehrennadel und eine Urkunde, weil er 25 Jahre bei der KAB Mitglied ist.
Bild & Text: Michael Schmatz
Die Kolpingfamilie und Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) veranstalteten zusammen den fünften gemeinsamen Infoabend seit 2013. Sie feierten ein kleines Jubiläum. Der Vortragsabend stand diesmal unter dem Motto „Betreuungsverfügung-Patientenverfügung-Vorsorgevollmacht“. Als Referenten konnten die Veranstalter Ignaz Dreyer von der Caritas in Penzberg begrüßen. 30 interessierte Bürger kamen in den Barbara-Saal im Pfarrzentrum Christkönig.
„Ein schwerer Unfall, ein Organversagen bei einer lebensgefährlichen Erkrankung – schnell kann eine Situation entstehen“, so der Vorsitzende des Leitungsteams der KAB Penzberg, Michael Schmatz, „in der man sich nicht mehr verständlich machen kann.“ Erwachsene Menschen sind meist gewohnt Entscheidungen im Leben selbst zu treffen. Jeder Volljährige kann mit einer Patientenverfügung dafür sorgen, dass dies für gesundheitliche Fragen auch so bleibt. „Dabei geht es um Situationen“, so Schmatz, „die wir uns heute nur schwer vorstellen können: Wenn unsere geistigen Fähigkeiten einmal – auch nur vorübergehend – eingeschränkt sind oder völlig verloren gegangen sein sollen.“ Das Thema „Patientenverfügung“ wird zu oft verdrängt, weil man sich nicht gerne mit Krankheit oder Tod beschäftigt. Zur Frage, wie der Patient zu lebensverlängernden Maßnahmen und dem Risiko von Dauerschädigungen stehen würde, liegen dann oft keine Hinweise des Betroffenen vor. Da weder Ärzte, noch Bevollmächtigte oder Angehörige dann allein entscheiden dürfen, muss der Fall oft einem Betreuungsrichter vorgelegt werden.

Der wissenschaftliche und technische Fortschritt macht es möglich, dass wir heute schwerstkranken Menschen helfen können. Während diese Perspektive für viele Menschen Hoffnung und Chance bietet, haben andere Angst vor einer Leidens- und Sterbensverlängerung durch die Apparatemedizin. Jeder Mensch hat das Recht für zu entscheiden, ob und welche medizinischen Maßnahmen für ihn ergriffen werden.
Ignaz Dreyer informierte die interessierten Bürger unter anderem darüber, wie eine Patientenverfügung wirkt und was mit einer Patientenverfügung festgelegt werden kann.
„Mit der Hilfe der Patientenverfügung kann jeder im Voraus schriftlich festlegen“, so Ignaz Dreyer, „ob und wie er in bestimmten Situationen ärztlich behandelt werden möchte.“ Zudem kann es sinnvoll sein, auch persönliche Wertvorstellungen, Einstellungen zum eigenen Leben und Sterben und religiöse Anschauungen als Ergänzung und Auslegungshilfe in der Patientenverfügung zu schildern. Mit der Patientenverfügung kann jeder von uns Einfluss auf eine spätere ärztliche Behandlung nehmen und damit sein Selbstbestimmungsrecht wahren, auch wenn man zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar und nicht mehr einwilligungsfähig ist. Die Patientenverfügung richtet sich in erster an die Ärztin oder den Arzt und an das Behandlungsteam. Sie kann sich zusätzlich an eine bevollmächtigte oder gesetzliche Vertreterin oder einen bevollmächtigten oder gesetzlichen Vertreter richten und Anweisungen oder Bitten zur Auslegung und Durchsetzung der Patientenverfügung enthalten. „Das Verfassen einer Patientenverfügung ist eine sehr persönliche Geschichte“, so Ignaz Dreyer, „dafür sollte man sich Zeit nehmen.“
Mit der Patientenverfügung sollten sich nicht nur ältere Menschen befassen. Auch junge Menschen können davon schnell betroffen sein. Denken wir daran, dass jemand bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird und anschließend im Koma liegt. Eine einmal ausgefüllte Patientenverfügung kann immer wieder vernichtet und neu verfasst werden. Ignaz Dreyer riet den Anwesenden sich bezüglich medizinischer Fragen von seinem behandelnden Arzt beraten zu lassen. „Das muss nicht zwingend der Hausarzt sein“, stellte Ignaz Dreyer fest. Die Patientenverfügung kann bei der Bundesnotarkammer für eine geringe Gebühr hinterlegt werden. Sie kann aber auch zu Hause oder in der Brieftasche aufbewahrt werden.
Eng verbunden mit der Patientenverfügung sind die Themen „Vorsorgevollmacht“ und „Betreuungsverfügung“. Allerdings ist bei der Vorsorgevollmacht zu beachten, dass die einfache Form von Banken nicht akzeptiert wird. Wie diese Form der Vorsorgevollmacht aussehen muss, wissen die Mitarbeiter einer Bank. Schon „in guten Tagen“ kann jeder durch eine Betreuungsverfügung vorsorglich Anordnungen für einen späteren Betreuungsfall treffen.
Bild & Text: Michael Schmatz